Für Autowerkstätten in Kiel und Umgebung
Wenn die Lampe leuchtet, zählt die Werkstatt, die schnell erreichbar ist.
Kurz gesagt
Eine Werkstatt-Website muss unterwegs funktionieren. Der Kunde steht auf dem Parkplatz, die Warnlampe leuchtet, und er will drei Dinge wissen: Nehmt ihr mein Auto? Wann habt ihr Zeit? Wie erreiche ich euch? Beantwortet deine Seite das im ersten Bildschirm, ruft er an. Sonst ruft er die nächste Werkstatt an.
Das ist ein Beispielentwurf, kein Kundenprojekt. Namen, Zahlen und Sterne darin sind Platzhalter.

Warum so gebaut:
Bin ich hier richtig? „Autowerkstatt in Kiel für alle Marken“ sagt in einem Satz, worum es geht.
Kann ich dem vertrauen? Vier Karten nennen Erfahrung, Meisterbetrieb, Kunden und Festpreis. Hier Platzhalter, bei dir deine echten Zahlen.
Was mache ich jetzt? Der rote Knopf „Jetzt anrufen“ fällt als Erstes auf.
Viele finden dich über die Kartensuche. Von dort tippen sie auf deine Website und prüfen dich, bevor sie anrufen. Fehlt die Seite oder überzeugt sie nicht, fällt die Wahl auf die Werkstatt daneben. Karte und Website gehören zusammen. Wie du bei Google gefunden wirst
Das Profil ist wichtig, ersetzt aber keine Seite. Es zeigt Adresse und Sterne. Warum man gerade zu dir kommen soll, sagt erst deine Website.
Das entscheidest du. Feste Preise für Standardarbeiten wie Reifenwechsel oder Inspektion senken die Hemmschwelle. Bei Reparaturen reicht die Zusage, dass der Preis vorher feststeht.
Nicht zwingend. Vielen Werkstätten reichen ein Knopf zum Anrufen und WhatsApp. Was zu deinem Betrieb passt, besprichst du im Briefing mit mir.
Eine Stunde Briefing, ein paar Fotos aus der Werkstatt und eine Rückmeldung zum Entwurf. Texte, Gestaltung und Technik übernehme ich.
Besteht deine Seite die Probefahrt?
15 Minuten, und du weißt es.
Kostenlos, am Telefon. Ich sehe mir vorher deine Seite an und sage dir, wo Kunden abspringen. Mehr zu Websites für Handwerker