Für Dachdeckereien in Kiel und Umgebung
Wenn es reinregnet, ruft der Kunde den an, den er zuerst erreicht.
Kurz gesagt
Eine Dachdecker-Website muss zwei Kunden bedienen: den mit dem akuten Schaden, der sofort jemanden braucht, und den, der eine Sanierung plant und vergleicht. Für den ersten zählt der Anruf-Knopf ganz oben. Für den zweiten zählen Fotos deiner Dächer, ein klarer Ablauf und Gründe, dir zu vertrauen.
Der Notfall. Nach dem Sturm fehlen Ziegel, es tropft ins Dachgeschoss. Dieser Kunde liest nichts. Er sucht eine Nummer zum Antippen. Steht die nicht sofort da, ist er weg.
Die Sanierung. Das Dach ist in die Jahre gekommen, der Hausbesitzer holt mehrere Angebote ein. Er schaut sich an, was du schon gemacht hast, wie du vorgehst und ob du zuverlässig wirkst.
Auf deiner Seite bekommt jeder seinen Weg. Der Knopf zum Anrufen bleibt immer oben. Darunter liegt alles für die, die erst vergleichen.
Das ist ein Beispielentwurf, kein Kundenprojekt. Namen, Zahlen und Sterne darin sind Platzhalter.

Warum so gebaut:
Bin ich hier richtig? „Dachdecker in Kiel und Umgebung“ steht als Erstes da.
Kann ich dem vertrauen? Sterne und ein Video von der Arbeit kommen gleich danach. Hier Platzhalter, bei dir echt.
Was mache ich jetzt? Der Knopf „Jetzt anrufen“ steht zweimal im ersten Bildschirm.
Viele suchen nicht nach deinem Namen, sondern nach ihrem Problem: „Dachdecker Kiel“, „Dach undicht“, „Dachsanierung Kiel“. Deshalb gehört das Wichtigste in Seitentitel, Überschriften und Beschreibungen. Das richte ich ein. Einen festen Platz in den Suchergebnissen sage ich nicht zu. Was sonst noch zählt
Bei Dacharbeiten selten, weil jedes Dach anders ist. Besser beschreibst du den Weg zum Preis: Besichtigung, Angebot, klare Summe. So weiß der Kunde, woran er ist.
Das Briefing dauert 60 Minuten, am Telefon oder per Zoom. Fotos machst du nebenbei mit dem Handy. Zum Entwurf reicht eine kurze Rückmeldung. Den Rest erledige ich.
Vielleicht brauchst du keine. Eine gute Seite kann aber vorsortieren: Sie zeigt, welche Arbeiten du machst und wo. So kommen eher die Anfragen, die zu dir passen. Ob sich das lohnt, klärt das Erstgespräch in 15 Minuten.
Ja, wenn das bei dir gerade drückt. Eine eigene Karriereseite sagt Bewerbern, was sie bei dir erwartet und wie sie dich erreichen. Ob sie in deinen Umfang gehört, steht dann in deinem Angebot.
Hält deine Website dicht?
15 Minuten, und du weißt es.
Kostenlos, am Telefon. Ich sehe mir vorher deine Seite an und sage dir, wo Kunden abspringen. Mehr zu Websites für Handwerker