Für Dachdeckereien in Kiel und Umgebung

Website für Dachdecker in Kiel.

Wenn es reinregnet, ruft der Kunde den an, den er zuerst erreicht.

21 Tage, fest zugesagtFestpreis, vorab schriftlichMit Beispielentwurf

Kurz gesagt

Eine Dachdecker-Website muss zwei Kunden bedienen: den mit dem akuten Schaden, der sofort jemanden braucht, und den, der eine Sanierung plant und vergleicht. Für den ersten zählt der Anruf-Knopf ganz oben. Für den zweiten zählen Fotos deiner Dächer, ein klarer Ablauf und Gründe, dir zu vertrauen.

Zwei Kunden, zwei Wege auf deiner Seite

Der Notfall. Nach dem Sturm fehlen Ziegel, es tropft ins Dachgeschoss. Dieser Kunde liest nichts. Er sucht eine Nummer zum Antippen. Steht die nicht sofort da, ist er weg.

Die Sanierung. Das Dach ist in die Jahre gekommen, der Hausbesitzer holt mehrere Angebote ein. Er schaut sich an, was du schon gemacht hast, wie du vorgehst und ob du zuverlässig wirkst.

Auf deiner Seite bekommt jeder seinen Weg. Der Knopf zum Anrufen bleibt immer oben. Darunter liegt alles für die, die erst vergleichen.

So kann die Website einer Dachdeckerei aussehen

Das ist ein Beispielentwurf, kein Kundenprojekt. Namen, Zahlen und Sterne darin sind Platzhalter.

Beispielentwurf für die Website einer Dachdeckerei in Kiel, ganze Startseite
Im Bildschirm scrollen

Warum so gebaut:

Bin ich hier richtig? „Dachdecker in Kiel und Umgebung“ steht als Erstes da.

Kann ich dem vertrauen? Sterne und ein Video von der Arbeit kommen gleich danach. Hier Platzhalter, bei dir echt.

Was mache ich jetzt? Der Knopf „Jetzt anrufen“ steht zweimal im ersten Bildschirm.

Ganze Seite groß ansehen

Was auf die Website einer Dachdeckerei gehört

  • Deine Leistungen einzeln. Neueindeckung, Dachsanierung, Flachdach, Dachfenster, Dämmung, Reparatur. Nur was du wirklich machst.
  • Sturmschaden und Notdienst. Wenn du das anbietest, mit Nummer und einer klaren Aussage, wann du kommst.
  • Fotos deiner Dächer. Am besten vorher und nachher, vom Handy reicht.
  • Der Ablauf vom Anruf bis zum fertigen Dach. Damit der Kunde weiß, was auf ihn zukommt.
  • Belege. Meisterbetrieb, Innung, Jahre am Markt, echte Bewertungen. Nur was stimmt.
  • Dein Einsatzgebiet mit Ortsnamen. Zum Beispiel Kiel, Kronshagen, Altenholz oder Preetz.
  • Eine Karriereseite. Wenn du Gesellen oder Azubis suchst.

Wonach deine Kunden suchen

Viele suchen nicht nach deinem Namen, sondern nach ihrem Problem: „Dachdecker Kiel“, „Dach undicht“, „Dachsanierung Kiel“. Deshalb gehört das Wichtigste in Seitentitel, Überschriften und Beschreibungen. Das richte ich ein. Einen festen Platz in den Suchergebnissen sage ich nicht zu. Was sonst noch zählt

Fragen von Dachdeckern

Soll ich Preise auf die Website schreiben?

Bei Dacharbeiten selten, weil jedes Dach anders ist. Besser beschreibst du den Weg zum Preis: Besichtigung, Angebot, klare Summe. So weiß der Kunde, woran er ist.

Ich bin den ganzen Tag auf dem Dach. Wann soll ich das machen?

Das Briefing dauert 60 Minuten, am Telefon oder per Zoom. Fotos machst du nebenbei mit dem Handy. Zum Entwurf reicht eine kurze Rückmeldung. Den Rest erledige ich.

Ich habe genug zu tun. Warum jetzt eine neue Seite?

Vielleicht brauchst du keine. Eine gute Seite kann aber vorsortieren: Sie zeigt, welche Arbeiten du machst und wo. So kommen eher die Anfragen, die zu dir passen. Ob sich das lohnt, klärt das Erstgespräch in 15 Minuten.

Ich suche auch Gesellen. Gehört das auf die Website?

Ja, wenn das bei dir gerade drückt. Eine eigene Karriereseite sagt Bewerbern, was sie bei dir erwartet und wie sie dich erreichen. Ob sie in deinen Umfang gehört, steht dann in deinem Angebot.

Hält deine Website dicht?
15 Minuten, und du weißt es.

Kostenlos, am Telefon. Ich sehe mir vorher deine Seite an und sage dir, wo Kunden abspringen. Mehr zu Websites für Handwerker

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